Die eigene Rente sichern
Es reicht heute nicht mehr, sich auf die staatliche Rente zu verlassen und zu hoffen, dass man mit den Einzahlungen in die staatliche Rentenversicherung wirklich soviel an Rente erhalten wird, dass man davon auskömmlich leben kann. Dieses wird ja auch seit vielen Jahren immer deutlicher von der Politik proklamiert, zu eindeutig sind die Zeichen, der demografische Wandel etwa. Immer mehr Rentner stehen immer weniger Arbeitnehmern gegenüber, doch die Arbeitnehmer sind wichtig, denn aus deren Einzahlungen werden die Renten der Empfänger beglichen. Dieses Solidaritätsprinzip kann jedoch für heute in den Beruf einsteigende ebenso wenig ausreichen, wie für Menschen, die in 20, 30 Jahren in Rente gehen werden.
Daher ist die private Vorsorge nicht mehr die Kür, sondern sie wird zur Pflicht. Die Frage ist dann jedoch, bei welchem Anbieter man welche Vorsorge abschließen soll, um optimal fürs eigene Alter vorzusorgen. Nun, einfach ist diese Frage nicht zu beantworten, doch zumindest ein Kriterium sollte man dabei berücksichtigen, die Inflation. Diese ist die permanente Geldentwertung, die sich aufgrund von Preisveränderungen ergibt. Denn steigende Preise sorgen für eine rechnerische Verringerung der Kaufkraft, die im so genannten Inflationsindex ausgedrückt wird. Eine permanenten Inflation von einem bis zwei Prozent ist auch in wirtschaftlich vitalen Staaten vollkommen normal, doch in Zeiten der Krise kann dieser Satz auch deutlich höher ansteigen. Für Anleger bedeutet dieses, dass bei langfristigen Verbindlichkeiten, wie sie etwa bei Sparplänen fürs Alter vorhanden sind, die Inflation das Kapital reduziert. Einen Ausweg bietet der ThomasLloyd Inflationsschutz, denn hier wird immer über dem EZB-Leitzins verzinst, also über der Inflation.
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