Im Netz der Leuchten
In der Weihnachtszeit, oft auch bis in den Februar hinein, gestalten die Menschen ihre Wohnungen und die Vorgärten besonders festlich. Durch dekorative Beleuchtung von Pflanzen etwa wird eine anheimelnde, fast schon feierliche Atmosphäre geschaffen. Wie mühselig allerdings ist die Montage der Lichterketten zum Beispiel in einem Tannenbaum. Insbesondere, wenn dieser Baum mehrere Meter hoch ist. So mancher Hausbesitzer musste die Weihnachtstage schon im Krankenhaus verbringen, weil er beim Anbringen der klassischen Lichterkette im Tannenbaum vor der Haustüre von der Leiter gefallen ist und sein gebrochenes Bein behandelt werden musste.
Um wie vieles einfacher ist da doch der Einsatz modernen Beleuchtungsmittel, etwa ein LED Lichternetz. Diese Netze sind einfach anzubringen –sie werden in der Regel nur über den zu beleuchteten Baum drapiert, ohne mühsam Kerze für Kerze an den Ästen zu befestigen- und sind deutlich Strom sparender als die Lichterketten vergangener Zeiten. Durch ihre kompakte Bauform ermöglicht es die LED, deutlich mehr Leichtmittel auf dem selben Raum unterzubringen wie die herkömmlichen Beleuchtungsmöglichkeiten. So lässt eine völlig neue Beleuchtungssituation darstellen. Ein mit einem Lichternetz geschmückter Busch als Beispiel nimmt so leicht das Aussehen eines mit vielen funkelnden Sternchen gesprenkelten Wunderbusches an. Selbst aus einem kahlen Haselnussbäumchen lässt sich so noch eine prachtvolle Lichtskulptur machen. Vorbei also die Zeit, in der nur Tannenbäume geschmückt wurden. Aber auch innerhalb der Wohnungen und Häuser kommen Lichternetze vermehrt zu Einsatz, da sie, zum Beispiel unter die Decke gehängt, eine ganz eigene, sehr anheimelnde Lichtstimmung schaffen. Auch als Christbaumbeleuchtung sind sie hervorragend geeignet und lassen sich in kürzester Zeit anbringen oder vom Baum auch wieder abnehmen.
|
Artikel drucken Artikel empfehlen kommentieren |
