Mobilfunk ohne Vertrag
Viele Eltern, die ihrem Kind ein Handy schneken möchten, stehen vor der Fragen, ob Mobilfunk ohne Vertrag eventuell günstiger wäre. Im Folgenden sollen Vor- und Nachteile diskutiert werden. Die Alternative zum Handyvertrag ist eine Prepaid Karte. Hier zahlt man nur das, was man wirklich verbraucht hat. Aber auch dabei gibt es Unterschiede. Es gibt Anbieter, wie Vodafone, t-mobile, congstar, blau.de und viele viele mehr.
Teilweise zahlt man so von t-mobile zu t-mobile pro sms und pro Telefonminute weniger, als in andere Netze. Daher sollte man danach schauen, welche Netze die Freunde und der Partner haben. Generell zahlt man pro SMS 9 bis 19 Cent. Das ist an sich nicht viel, jedoch summiert es sich zusammen, wenn man viele SMS schreibt und lange Gespräche führt. Deswegen bietet sich in diesem Punkt eine Flatrate an. So kann so viel telefoniert werden wie man Lust hat. Jedoch gelten Flatrates meist nur für bestimmte Netze. Das heißt, alles was nicht in den Bereich der Flatrate fällt kostet extra.
Da ein Teenager meist nicht selbst seine Handyrechnung zahlen muss, bleibt dies an den Eltern hängen, die sich am Monateende ärgern. Natürlich gibt es Krach, doch keiner kann den ganzen Tag hinter dem kind stehen und schauen wie viel es telefoniert. Hier bietet sich also ein Mobilfunkgerät ohne Vertrag an. Mit einer Prepaid Karte hat man die optimale Kostenüberwachung. Man lädt Guthaben auf und wenn es verbraucht ist, kann man eben nicht weiter simsen oder telefonieren. So können Eltern ihrem Kind monatliche 15 Euro zur Verfügung stellen und alles was darüber hinausgehen würde ist eben nicht möglich.
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