Präsentationen via Videokonferenz
In der sich ständig weiter entwickelnden Medienwelt tauchen laufend neue Begriffe auf. Für manche ist es nicht leicht, stets up to date zu sein bzw. zu bleiben. Dennoch bringen Internet und Co natürlich ungeahnte Möglichkeiten, zum Beispiel auf der Kommunikationsebene. Entfernungen lassen sich mühelos überbrücken. Es sind keine zeitraubenden Flugreisen mehr nötig, um ein Problem zu diskutieren. Heutzutage kann man sich längst virtuell um einen Tisch versammeln, Ideen austauschen, kreativ werden, ein Brainstorming starten. Obwohl kilometerweite Entfernungen zwischen den Gesprächsteilnehmern liegen, können sich dennoch alle in die Augen sehen, die Mimik und die Gesten des anderen beobachten, feststellen, ob der andere verunsichert ist oder ob der Vorschlag gut ankam.
Wer sich ein bisschen mit der Technik beschäftigt, wird feststellen, dass es inzwischen sehr sinnvolles Zubehör gibt, um im Rahmen einer Videokonferenz ansprechende Präsentationen vorzuführen. Statt eines Overheadprojektors setzt man zum Beispiel eine Dokumentenkamera ein. Die Abbildungen, die man während der Präsentation zeigen möchte, liegen in digitaler Form vor, weshalb sie sich hervorragend für eine Videokonferenz verwenden lassen. Möglicherweise ist die Dokumentenkamera auch unter dem Namen Präsentationskamera ein Begriff. Während man auf einem Overheadprojektor bekanntermaßen nur transparente Folien auflegt, stellt es für die Dokumentenkamera keinerlei Problem dar Dokumente, Papiere oder Bücher sowie Fotografien und Grafiken zu präsentieren, die nicht vorab auf transparente Folien übertragen wurden. LED-Module an der Dokumentenkamera sorgen für die Ausleuchtung der zu präsentierenden Objekte, ohne dass das Licht einen Blendeffekt erzeugt. Obwohl man sich nicht in einem Raum befindet, können alle an einem Ereignis teilhaben. Eine zukunftsweisende Idee, die sicher noch bedeutsamer werden wird.
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