Reinheit mit Waschmittel Umwelt
Soll Weißwäsche mit der Hilfe der Waschnuss gewaschen werden, sollte in regelmäßigen Abständen etwas
Bleichmittel während des Waschgangs zugemengt werden. Darüber hinaus sollte je nach
Wasserhärte auch ein Wasserenthärter beigemengt werden. Und da Waschnüsse kein Parfüm
enthalten ist es auch gestattet bei jedem Waschgang anstatt einem Weichspüler einige Tropfen
ätherisches Öl beizumengen. Eine häufig verwandte Duftrichtung ist Lavendel. Ebenfalls nach Lavendel duften können die Haare, wenn die Waschnuss in Form von Waschnussshampoo zum Haare waschen verwendet wird. Alternativ zum Kauf von Waschnussshampoo kann man Waschnussshampoo mit einigen Handgriffen auch schnell selbst herstellen. Hierfür müssen Waschnüsse zunächst in Wasser aufgekocht werden.
Waschnussshampoo riecht allgemein sehr angenehm und ist zu 100 Prozent biologisch
abbaubar. Verwendet werden kann Waschnussshampoo auch von Allergikern und Kindern.
Auf die Kopfhaut wirkt Waschnussshampoo beruhigend und mild. Darüber hinaus bekämpft
Waschnussshampoo massiv die Schuppenbildung. Durch die Verwendung von
Waschnussshampoo wird das Haar zudem angenehm geschmeidig und wirkt voller.
Am Ende sei festzuhalten das man mit den Soapnuts (Waschnuesse)wirklich billiger waschen kann.
Außerdem sind Soapnuts einfach vielseitig einsetzbar und darüber wird sogar etwas in einem Webkatalog berichtet. Sauber und rein – so wünschen wir uns unsere Wäsche. Duftig frisch soll sie auf der Leine hängen und sich weich an die Haut schmiegen, wenn sie getragen wird. Um das zu erreichen, wird in den meisten Haushalten chemisches Waschmittel aus dem Supermarkt verwendet. Das ist aber nicht die einzige Lösung.
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